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"sicher in ruhe fressen"

Die Geschichte des Müller-Fressgitter

Weil Christian Müller am Markt kein Fressgitter fand, welches die Anforderungen erfüllte, entschloss er sich vor 15 Jahren selbst ein solches zu entwickeln. Nach der Montage des ersten Prototyps in Müller's Stall begann eine lange Beobachtungsphase der Tiere und es wurde optimiert bis ins Detail.

 

 

 

Das Müller-Fressgitter am Markt

Das Christian Müller ein besonderes Fressgitter im Stall hat, machte rasch die Runde und bereits nach kurzer Zeit gab es diverse Landwirte, die vom Müller-Fressgitter überzeugt waren.

 

Christian Müller wollte auch andere Kühe von seiner Entwicklung profitieren lassen und suchte nach einer Produktionsmöglichkeit. Rasch wurde klar, einen seriösen und zuverlässigen Produktionspartner zu finden ist nicht einfach. Die Zeit verging und durch einen glücklichen Zufall ist Christian Müller auf Beat Friedli von der FRIEDLI MetallTechnik AG gestossen. Der Grundstein einer erfolgreichen und sehr erfreulichen Zusammenarbeit war gelegt.

 

Beat Friedli und sein Team nahmen die Herausforderung an und machten mit Christian Müller noch diverse produktionstechnische Anpassungen. Im Frühjahr 2009 wurde der erste fremde Stall mit 80 Plätzen ausgestattet.

FRIEDLI MetallTechnik AG

Die FRIEDLI MetallTechnik AG ist ein leistungsstarkes, kompetentes Unternehmen für anspruchsvolle Metallbauarbeiten. Ganz nach dem Motto "für jede Idee die passende Lösung" hat sich Beat Friedli mit viel Leidenschaft das erforderliche Fachwissen zur Produktion eines erstklassigen Fressgitters angeeignet. Aufgewachsen auf einem Milchwirtschaftsbetrieb, kennt er den Umgang und die Bedürfnisse von Milchkühen.

 

Für Beat Friedli sind Nachhaltigkeit, langfristige Kundenbeziehungen sowie ein ehrliches und faires Verhältnis mit Kunden, Partnern und Mitarbeitenden die Eckpfeiler seines unternehmerischen Handelns. 
 

Kühe verstehen

Kühe haben ein Sichtfeld von rund 330°. Dreidimensional sieht eine Kuh jedoch nur etwa 60°. Das restliche Sichtfeld nimmt die Kuh nur zweidimensional wahr. Dadurch kann sie Distanzen nicht abschätzen. Bei seinen Beobachtungen hat Christian Müller festgestellt, dass die Kühe im Fressgitter ängstlich reagieren und nicht in Ruhe fressen können sobald sich von der Seite eine Artgenossin nähert. Die Tiere verlassen sich auf ihr Gehör und können den Abstand nicht einschätzen. Vorsichtshalber verlassen sie das Fressgitter frühzeitig, um nicht einen Hornstoss zu riskieren.

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